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Gemeindevorstand stellt Rückforderungsansprüche an Main-Kinzig-Gas


Nach Beschluss der Biebergemünder Gemeindevertretung vom 22.März ist der Gemeindevorstand tätig geworden und hat bei der Main-Kinzig-Gas GmbH Rückforderungsansprüche für zu viel gezahlte Gaspreise gestellt. Bisher ist die Rechtslage noch ungeklärt. Im Rahmen der zu erwartenden Verhandlungen über die weitere Gasversorgung in Biebergemünd stellt sich für Bürgermeister Manfred Weber die Frage ob eine Geschäftsbeziehung zu einem anderen Gasanbieter anzustreben ist. In diesem Zusammenhang wäre es durchaus denkbar, dann auch mit dem sehr günstigen Anbieter "Bürgergas" Gespräche zu führen.
Die Gemeinde Biebergemünd teilt die Hoffnung mit den anderen Kommunen des Main-Kinzig-Kreises, dass über die Rückansprüche bis zum Ende des Jahres eine gerichtliche Entscheidung herbeigeführt wird.
Aktuell sind 59 Klagen wegen Gaspreisrückerstattungen gegen Main-Kinzig-Gas anhängend, der größte Teil davon beim Amtsgericht Gelnhausen.



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